Feldenkrais-Lektionen online - kostenlose Audioanleitungen

Feldenkraisunterricht mit schwedischem Akzent: Über 180 Audio-Mitschnitte aus vielen Jahren Feldenkraisunterricht habe ich hier gesammelt, hauptsächlich, damit meine Kursteilnehmer aus der Wochenunterricht die Stunden wiederholen können. Wenn meine Feldenkraisstunden online auch dir helfen können, umso besser. Für Deine Wertschätzung bin ich dankbar.

Seitsitz entgegengesetzt drehen

Seitsitz, sich entgegengesetzt drehen

Ich bezeichne selber diese Stunde als “skurril”, einfach weil ich nie auf die Idee gekommen wäre, mich im Seitsitz in die “falsche” Richtung zu drehen, also gegen die Drehrichtung des Beckens. Es stellt sich aber heraus: es geht! Viel Spaß beim Entdecken.

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Sphinx

Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen

“Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen”: Die Augen steuern alle unseren Bewegungen, so auch wenn wir den Kopf in der Bauchlage heben. Erstaunlicherweise tut diese Stunde etwas Fundamentales für den unteren Rücken, obwohl sie für viele nicht immer so bequem ist. Andere berichten, dass sie viel aufrechter in der Brustwirbelsäule werden, was den unteren Rücken entlastet – viel Geduld und Spaß damit.

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Arm und Hand hinter dem Kopf

Arm und Hand hinter dem Kopf

In der Seitenlage, mit den Beinen wie eine Schere, eins nach hinten, eins nach vorne gestreckt, lösen wir unsere Schulterblätter, ohne groß was mit dem Arm zu tun. Einmal liegt der obere Arm nach unten hinter dem Rücken, einmal nach oben hinter dem Kopf.

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Langer runder Rücken

Langer, runder Rücken

Sich nach hinten runden zu können setzt eine Verkürzung/Komprimierung der Vorderseite voraus. Beides ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Mit sanften Bewegungen “verführen” wir unser Gehirn und unseren Körper, die Extensoren im Rücken zu verlängern und rollen dann am Ende aus dem Sitzen auf den Rücken und dann wieder hoch.

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Hüftgelenke

Hüftgelenke PUR

In der Rückenlage rutschen wir die Ferse zum Becken über die Außenseite der Füße. Mit dem Knie nach außen liegend entdecken wir wie mit Hilfe von Drehung, Seitneigung, Beugung und Streckung die Hüftgelenke geschmeidig werden können.

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Die Beckenuhr und die Augen - Illustration einer Feldenkraislektion

Die Beckenuhr und die Augen

KW49 2020 – Feldenkrais-Lektion online: Die Beckenuhr und die Augen “Die Beckenuhr und die Augen”: Einer der “most basic” Feldenkraisstunden ist die Beckenuhr. Hier habe ich Bewegungen mit den Augen mit eingebunden, um die Verbindung zwischen Becken und Kopf noch deutlicher zu machen, für dich und dein Gehirn: Die Beckenuhr und die Augen.mp3

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Ferse kreiseln

Mit der Ferse kreiseln

In der Seitlage untersuchen wir die “Lambada”-Bewegung der Hüfte, indem wir das obere Bein gerade strecken und Kreise mit der Ferse auf den Boden malen. Die “Action”, finden wir schnell heraus, passiert im Brustkorb. Die Aufnahme wurde leider bei 46:06 abgebrochen, ich habe das Ende der Stunde nachträglich gesprochen.

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Babyroll

Wie ein Baby rollen

KW46 – 2020 – ONLINE-UNTERRICHT: “Wie ein Baby rollen” In der Rückenlage heben wir einen Fuß, zuerst mit der einen Hand, dann mit der anderen. Was muss im Brustkorb passieren, damit wir den Fuß überhaupt erreichen? Nach und nach befreien sich die Hüftgelenke, sodass wir beide Füße mit den Händen halten können. Und dann…strampeln und

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Seitneigung

Seitneigung in der Rückenlage

Mit den Händen hinter dem Kopf neigen wir uns seitlich und untersuchen dabei verschiedene Kombinationen von Drehung und Beugung. Wir biegen dabei die Wirbelsäule wie eine Banane während die Ellbogen und Knie nach außen liegen und können so herausfinden, welche Wirbel bzw. welche Körperhälfte mehr seitliche Bewegungsfreiheit braucht.

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Kopf diagonal heben

Den Kopf diagonal heben (und zur Seite)

Diese Stunde bietet eine geniale Kombination aus Flexion (oben im Brustkorb) und Extension (im unteren Rücken) – und zwar gleichzeitig. Ein Teilnehmer nannte diese Lektion “Soduko für den Nacken” und entdeckte dabei, dass es bei dieser Lektion gar nicht um klassische Sit-ups geht, sondern vielmehr um die Fähigkeit der Wirbelsäule, sich nach hinten zu runden, und die Fähigkeit der Vorderseite, sich zusammenzuziehen.

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Halbbrücke

Mit der Hand hinterm Rücken die Halbbrücke leicht machen

Unsere Schulterblätter sind mit unzählige Muskeln an den Rippen befestigt, oft “frieren” diese fest. Wir legen eine Hand hinter den unteren Rücken und drehen das Becken in beiden Richtungen. Die Halbbrücke, in der ein Bein aufgestellt wird und dieselbe Hand neben dem Kopf mit den Fingerspitzen Richtung fußwärts, hilft das Schulterblatt die Bewegung nach oben und nach außen zu finden.

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Kopf zur Seite fixiert

Kopf zur Seite fixiert, das Becken rollen

Kaum eine Stunde macht den Nacken so frei wie diese. In der Rückenlage klären wir zunächst den Unterschied zwischen Rollen und Drehen des Kopfes. Mit dem Kopf um seine Achse gedreht, “fixieren” wir mit dem Gewicht der Arme den Kopf und rollen dann das Becken in beiden Richtungen. Wie kooperieren dabei die Rippen mit der ganzen Wirbelsäule, die ja bis hinter der Nase reicht?

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Den Arm auf dem Schulterblatt parken

Den Arm auf dem Schulterblatt “parken”

In der Rückenlage “parken” wir die Arme senkrecht (zur Decke) auf den Schulterblättern und suchen nach der optimalen Statik, damit der Arm von alleine im Lot steht. Wir heben dabei den gestreckten Arm, lassen ihn dann zu Boden fallen und “parken” ihn somit auf dem Schulterblatt. Die Kanten des Schulterblatts und ihr Abdruck auf dem Boden sind ebenfalls Thema dieser Lektion.

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Großer Kreis mit dem Arm

Großer Kreis mit dem Arm

Aus der Rückenlage drehen wir uns mit dem Gewicht des Beins auf die Seite: Wir kippen es quer über den Körper auf die andere Seite, so dass der gesamte Oberkörper folgt. In einer Reihe von Armbewegungen erkunden wir dann den Bewegungsumfang der gesamten (!) Schulterblätter und drehen uns am Ende der Lektion irgendwie viel leichter zur Seite.

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Schulterblatt-Knie-Schaukel

Die Schulterblatt-Knie-Schaukel

In der Seitlage, unteres Bein gerade, oberes Bein angewinkelt auf dem Boden liegend, drehen wir uns nach hinten und versuchen, mit dem Arm senkrecht in Richtung Decke, das Schulterblatt im Kontakt mit dem Boden zu bringen. So entsteht eine “Schaukel”, in der abwechselnd das Knie und das Schulterblatt den Boden berührt.

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Arme verlängern

Die Arme über die Finger verlängern

Eine sehr verständliche und vom Konzept her klare Stunde, die – vielleicht deshalb – so tief wirkt. Mit einem Bein aufgestellt und dem gegenüber liegenden Arm schräg nach oben rollen wir das Becken und suchen die Verbindung zum Arm. Könnte es sein, dass allein die Drehung der Wirbel eine Streckung des Arms verursachen kann? Wir verstärken den Effekt, indem wir den Arm mit verschiedenen Fingern strecken. Kann die Drehung des Arms das Schulterblatt und das Schultergelenk lockern? Eine Lektion, die die Arme länger und länger macht.

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Die Zehen verschränken

Wie können die Füße vom Gefühl her doppelt so groß wirken, nur weil wir die einzelnen Zehen mit den Fingern spreizen und beugen? Die Zehen sind eigentlich lang, sehr lang. Sie haben die Aufgabe, uns zu stabilisieren, unsere Schritte abzufedern und uns zu mobilisieren. Wie können wir ihre Aufgabe klarer machen?

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Kinn Hände Feldenkrais

Das Kinn in die Hände stützen

In der Bauchlage stützen wir das Kinn in eine Hand so, wie wir als Kinder auf der Wiese lagen, Schmetterlinge und andere Dinge anschauen. Der Kopf wird wie ein “Steuerungsgriff” für die ganze Wirbelsäule benutzt wenn wir uns von Seite zur Seite über die Schulter schauen. Kann die Brustwirbelsäule weich genug werden, um den Kopf von unten zu stützen?

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Hamstrings Feldenkrais

Schinkenstränge Teil II (Hamstrings)

Eine Erweiterung der Hamstring-Stunde von KW09 2020. Als Hilfsmittel benutzen wir diesmal einen ganz normalen Küchenstuhl (zur Stütze) und einen Bademantelgurt (zum unter den Fuß Legen). Die Muskulatur an der Rückseite der Oberschenkel ist mit dem unteren Rücken eng verbunden. Wenn sich alles verlängert, wird die Muskulatur der Vorderseite, vor allem im Beckenbereich, auch lang und breit.

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Wirbelsäule flexibel

Die Wirbelsäule flexibel machen (und integrieren)

In der Rückenlage die gesamte Länge der Wirbelsäule, vom Kopf bis zum Steißbein durch Heben des Beckens und des Kopfes Wirbel für Wirbel “durchwalzen”. In der Bauchlage (Sphinxposition) die Wirbelsäule in die andere Richtung öffnen. Zum Schluß auf den Knien den Kopf auf der Matte über die Stirn und den Scheitel rollen.

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Wange Knie

Auf der Wange und den Knien

Eine Stunde, die ich immer unterrichten wollte! Auf den Knien stehend legen wir eine Kopfseite auf den Boden (ja!) und rollen in einem Kreis über Wange, Schläfe, Kopfseite und sogar Kiefer. Wir stecken dabei einen Arm unter den Brustkorb und entdecken, wie rund die Wirbelsäule wird, wenn wir uns unter die Achselhöhle schauen. Diese Stunde ist übrigens die Vorstufe zur Judo-Rolle, eine Spaßstunde also.

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Arme Kreis

Arme und Beine in einem Kreis, Seitneigen

Wir verschränken die Hände und legen sie auf die Matte über den Kopf. Wer es sich in dieser Position bequemer machen möchte, legt ein Kissen zum Stützen hin. Die Fußsohlen sind zusammen, die Knie nach außen. Aus dieser Position erforschen wir die Seitneigung in allen Bereichen der Wirbelsäule und entdecken dabei, wie stark unsere Mitte eigentlich ist.

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Arme über Kopf

Die Arme über dem Kopf verlängern

Die Arme über dem Kopf verlängern. Und weil die Arme am Brustkorb hängen, verlängert sich alles andere auch mit, vor allem die seitlichen Rippen, danach das Becken und die Beine. Wir ziehen unseren Kopf in der Längsrichtung nach oben. Zum Schluß ziehen wir uns auch aus dem Prinzenstand ins Stehen – eine tolle, “plattmachende” Stunde.

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Bauchlage Nacken frei

In der Bauchlage den Nacken frei machen

Es ist erstaunlich, wie weich und geschmeidig der Nacken und die Brustwirbelsäule sich machen können. Wir rollen das Becken nach links und rechts und verfolgen die Drehung der Wirbel bis zur Schädelbasis hin. Um uns Klarheit zu verschaffen, nutzen wir auch Seitneigung und Beugen/Strecken in der Kombination mit Drehung.

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Schulterblätter

Die Möglichkeiten der Schulterblätter

Diese Stunde findet in der Seitlage statt. Wir drehen uns mit den einen Arm nach hinten bis er senkrecht steht und erforschen die Bewegungsspanne des Schulterblattes, in allen Richtungen. Dabei stellen wir fest, dass ein freies Schulterblatt die Rotation in der Brustwirbelsäule verbessert.

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Balance

Balance beim asymmetrischen Heben des Beckens

Wie kann man sich in zwei (oder mehr) Richtungen gleichzeitig verlängern? In der Rückenlage denken wir unsere Mittellinie lang, während wir ein Bein nach unten und nach vorne verlängern. Dann die asymmetrische Version: mit einem Fußknöchel auf dem anderen Knie liegend, heben wir das Becken und finden über den Brustkorb/Schultergürtel die Balance. (AY340, Simpler thighs)

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Hamstrings

Schinkenstränge Teil I (Hamstrings)

Inspiriert von Falk Peddersens Hamstring Lessons habe ich eine Stunde entwickelt, in der wir einen Gurt (Bademantelgurt, Schal, Karategurt) unter den Fuß legen, um dann in der Rückenlage das mehr oder wenige ausgestreckte Bein flexibler und beweglicher zu machen, damit sowohl die Muskulatur der Oberschenkel-Rückseiten als auch der Rücken länger werden.

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Paradoxes Atmen

Paradoxes Atmen

An der Atmung sind nicht nur das Zwerchfell, sondern 22 Muskeln beteiligt. In verschiedenen Positionen setzen wir diese Muskeln bei der Atmung ein, um den Brustkorb zu erweitern und eine Verbindung mit dem Beckenboden zu suchen. Die Lektion hat das Potenzial, suboptimale Atemgewohnheiten aufzudecken.

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Selbstumarmung

Die optimale Selbstumarmung

Wir umarmen uns, drehen und rollen uns zur Seite, um zu verstehen, wie der Komprimierung im oberen Teil des Brustkorbs zu einer Öffnung der Rippen, einer Lockerung der Schultern und einem flacheren Kontakt mit dem Boden führen kann. (AY230 with variations)

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Die Ferse in der Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 2

Die gleiche Lektion mit einer anderen Struktur und völlig neuen Schwerpunkten. Wir bewegen uns, spüren, fühlen und denken über die Möglichkeiten der Wirbelsäule nach, sich in drei Dimensionen zu bewegen, um den Griff nach unten zur Ferse, praktisch hinter dem Rücken, zu ermöglichen.

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Ferse in Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 1

Nach meiner Fortbildung in Stockholm mit Olena Nitefur bin ich inspiriert, eine neue Unterrichtsstrategie auszuprobieren. Das Ergebnis, wie jemand aus der Gruppe die Stunde zusammenfasste: “Mehr Denken und weniger Tun”. Auf dem Rücken, die Beine aufgestellt, greifen wir nach der Ferse und erkunden das seitliche Beugen, Drehen und Strecken, das mit dieser Bewegung einhergeht.

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Geigenarme

Geigenarme

In dieser Lektion verwandeln wir die Arme in eine Geige, wobei ein Arm vor dem Körper über den anderen gleitet. Die Bewegungen weiten den Schultergürtel, entlasten die Schulterblätter und erleichtern das Strecken der Arme über Kopf. (Violin arms)

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Brustbein, Illustration Feldenkraisübung

Der flexible Brustkorb

Ich habe viele Lieblingsstunden und jetzt habe ich eine neue! Die eigenen Rippen und das Brustbein sanft und behutsam in verschiedene Richtungen schieben, das bringt einen erstaunlichen Effekt. So weich kann mein Brustkorb werden.

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Ein Becken mit einer Uhr davor | Feldenkraisübung Beckenuhr

Die Feldenkrais Beckenuhr

Eine der wirksamsten Stunden aller Feldenkrais-Lektionen ist die Beckenuhr. In der Rückenlage stellen wir uns eine Uhr hinter dem Becken vor, als lägen wir mit dem Becken auf einer Uhr, die auf die Matte gedruckt ist. Wer in der Lage ist, sein Becken präzise entlang der Stunden der Uhr zu rollen, kann sich auch im Stehen und Gehen auf diesen zentralen Stabilisator des Körpers verlassen. Am Ende der Stunde stellen wir erstaunt fest, dass die Nase ihre eigene Uhr beschreibt.

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Stuhl Wirbelsäule Feldenkrais

Auf einem Stuhl sitzend die Wirbelsäule neigen und drehen

Diese Lektion bietet eine Reihe hervorragender Werkzeuge zur Selbsthilfe! Wer sich im Alltag nicht zwischendurch auf den Boden legen kann – z.B. im Büro -, kann sich auch im Sitzen auf einem Stuhl wunderbar ausrichten. Diese Lektion bringt deine Sitzknochen ins Bewusstsein und richtet deinen Kopf und Oberkörper mühelos über dem Becken aus.

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Zunge Feldenkrais

Zunge, Kiefer, Augen

Die Kiefermuskulatur ist der zweitstärkste Muskel des menschlichen Körpers (nur die Gebärmutter ist stärker!). Dann kommt noch die Zunge dazu, ein Muskel, der viel länger und dicker ist, als wir glauben. Was haben die Augen damit zu tun? Und wie wirken sich Zungen-, Kiefer- und Augenbewegungen auf den Nacken aus?

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Die langen Diagonalen

Die langen Diagonalen

Hier erweitern wir die Diagonalen der KW38 und lernen, sie willentlich zu verlängern und zu verkürzen, indem wir die Rumpf- und Rückenmuskeln präzise einsetzen. Vielleicht finden wir eine diagonale Richtung leicht zu kontrollieren und eine etwas undeutlich? Eine ausgezeichnete Gelegenheit, Angewohnheiten zu erkennen.

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Diagonale Feldenkrais

Diagonale

Ist uns eigentlich bewusst, dass die meisten von uns eine “schwache” und eine “starke” Diagonale haben? Gehen und Krabbeln sind beide diagonal organisierte Bewegungen. Indem wir lernen, beide zu spüren und zu benutzen, können wir uns besser drehen und somit auch im Alltag stabiler gehen.

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Seitsitz entgegengesetzt drehen

Seitsitz, sich entgegengesetzt drehen

Ich bezeichne selber diese Stunde als “skurril”, einfach weil ich nie auf die Idee gekommen wäre, mich im Seitsitz in die “falsche” Richtung zu drehen, also gegen die Drehrichtung des Beckens. Es stellt sich aber heraus: es geht! Viel Spaß beim Entdecken.

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Sphinx

Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen

“Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen”: Die Augen steuern alle unseren Bewegungen, so auch wenn wir den Kopf in der Bauchlage heben. Erstaunlicherweise tut diese Stunde etwas Fundamentales für den unteren Rücken, obwohl sie für viele nicht immer so bequem ist. Andere berichten, dass sie viel aufrechter in der Brustwirbelsäule werden, was den unteren Rücken entlastet – viel Geduld und Spaß damit.

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Arm und Hand hinter dem Kopf

Arm und Hand hinter dem Kopf

In der Seitenlage, mit den Beinen wie eine Schere, eins nach hinten, eins nach vorne gestreckt, lösen wir unsere Schulterblätter, ohne groß was mit dem Arm zu tun. Einmal liegt der obere Arm nach unten hinter dem Rücken, einmal nach oben hinter dem Kopf.

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Langer runder Rücken

Langer, runder Rücken

Sich nach hinten runden zu können setzt eine Verkürzung/Komprimierung der Vorderseite voraus. Beides ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Mit sanften Bewegungen “verführen” wir unser Gehirn und unseren Körper, die Extensoren im Rücken zu verlängern und rollen dann am Ende aus dem Sitzen auf den Rücken und dann wieder hoch.

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Hüftgelenke

Hüftgelenke PUR

In der Rückenlage rutschen wir die Ferse zum Becken über die Außenseite der Füße. Mit dem Knie nach außen liegend entdecken wir wie mit Hilfe von Drehung, Seitneigung, Beugung und Streckung die Hüftgelenke geschmeidig werden können.

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Die Beckenuhr und die Augen - Illustration einer Feldenkraislektion

Die Beckenuhr und die Augen

KW49 2020 – Feldenkrais-Lektion online: Die Beckenuhr und die Augen “Die Beckenuhr und die Augen”: Einer der “most basic” Feldenkraisstunden ist die Beckenuhr. Hier habe ich Bewegungen mit den Augen mit eingebunden, um die Verbindung zwischen Becken und Kopf noch deutlicher zu machen, für dich und dein Gehirn: Die Beckenuhr und die Augen.mp3

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Ferse kreiseln

Mit der Ferse kreiseln

In der Seitlage untersuchen wir die “Lambada”-Bewegung der Hüfte, indem wir das obere Bein gerade strecken und Kreise mit der Ferse auf den Boden malen. Die “Action”, finden wir schnell heraus, passiert im Brustkorb. Die Aufnahme wurde leider bei 46:06 abgebrochen, ich habe das Ende der Stunde nachträglich gesprochen.

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Babyroll

Wie ein Baby rollen

KW46 – 2020 – ONLINE-UNTERRICHT: “Wie ein Baby rollen” In der Rückenlage heben wir einen Fuß, zuerst mit der einen Hand, dann mit der anderen. Was muss im Brustkorb passieren, damit wir den Fuß überhaupt erreichen? Nach und nach befreien sich die Hüftgelenke, sodass wir beide Füße mit den Händen halten können. Und dann…strampeln und

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Seitneigung

Seitneigung in der Rückenlage

Mit den Händen hinter dem Kopf neigen wir uns seitlich und untersuchen dabei verschiedene Kombinationen von Drehung und Beugung. Wir biegen dabei die Wirbelsäule wie eine Banane während die Ellbogen und Knie nach außen liegen und können so herausfinden, welche Wirbel bzw. welche Körperhälfte mehr seitliche Bewegungsfreiheit braucht.

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Kopf diagonal heben

Den Kopf diagonal heben (und zur Seite)

Diese Stunde bietet eine geniale Kombination aus Flexion (oben im Brustkorb) und Extension (im unteren Rücken) – und zwar gleichzeitig. Ein Teilnehmer nannte diese Lektion “Soduko für den Nacken” und entdeckte dabei, dass es bei dieser Lektion gar nicht um klassische Sit-ups geht, sondern vielmehr um die Fähigkeit der Wirbelsäule, sich nach hinten zu runden, und die Fähigkeit der Vorderseite, sich zusammenzuziehen.

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Halbbrücke

Mit der Hand hinterm Rücken die Halbbrücke leicht machen

Unsere Schulterblätter sind mit unzählige Muskeln an den Rippen befestigt, oft “frieren” diese fest. Wir legen eine Hand hinter den unteren Rücken und drehen das Becken in beiden Richtungen. Die Halbbrücke, in der ein Bein aufgestellt wird und dieselbe Hand neben dem Kopf mit den Fingerspitzen Richtung fußwärts, hilft das Schulterblatt die Bewegung nach oben und nach außen zu finden.

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Kopf zur Seite fixiert

Kopf zur Seite fixiert, das Becken rollen

Kaum eine Stunde macht den Nacken so frei wie diese. In der Rückenlage klären wir zunächst den Unterschied zwischen Rollen und Drehen des Kopfes. Mit dem Kopf um seine Achse gedreht, “fixieren” wir mit dem Gewicht der Arme den Kopf und rollen dann das Becken in beiden Richtungen. Wie kooperieren dabei die Rippen mit der ganzen Wirbelsäule, die ja bis hinter der Nase reicht?

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Den Arm auf dem Schulterblatt parken

Den Arm auf dem Schulterblatt “parken”

In der Rückenlage “parken” wir die Arme senkrecht (zur Decke) auf den Schulterblättern und suchen nach der optimalen Statik, damit der Arm von alleine im Lot steht. Wir heben dabei den gestreckten Arm, lassen ihn dann zu Boden fallen und “parken” ihn somit auf dem Schulterblatt. Die Kanten des Schulterblatts und ihr Abdruck auf dem Boden sind ebenfalls Thema dieser Lektion.

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Großer Kreis mit dem Arm

Großer Kreis mit dem Arm

Aus der Rückenlage drehen wir uns mit dem Gewicht des Beins auf die Seite: Wir kippen es quer über den Körper auf die andere Seite, so dass der gesamte Oberkörper folgt. In einer Reihe von Armbewegungen erkunden wir dann den Bewegungsumfang der gesamten (!) Schulterblätter und drehen uns am Ende der Lektion irgendwie viel leichter zur Seite.

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Schulterblatt-Knie-Schaukel

Die Schulterblatt-Knie-Schaukel

In der Seitlage, unteres Bein gerade, oberes Bein angewinkelt auf dem Boden liegend, drehen wir uns nach hinten und versuchen, mit dem Arm senkrecht in Richtung Decke, das Schulterblatt im Kontakt mit dem Boden zu bringen. So entsteht eine “Schaukel”, in der abwechselnd das Knie und das Schulterblatt den Boden berührt.

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Arme verlängern

Die Arme über die Finger verlängern

Eine sehr verständliche und vom Konzept her klare Stunde, die – vielleicht deshalb – so tief wirkt. Mit einem Bein aufgestellt und dem gegenüber liegenden Arm schräg nach oben rollen wir das Becken und suchen die Verbindung zum Arm. Könnte es sein, dass allein die Drehung der Wirbel eine Streckung des Arms verursachen kann? Wir verstärken den Effekt, indem wir den Arm mit verschiedenen Fingern strecken. Kann die Drehung des Arms das Schulterblatt und das Schultergelenk lockern? Eine Lektion, die die Arme länger und länger macht.

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Die Zehen verschränken

Wie können die Füße vom Gefühl her doppelt so groß wirken, nur weil wir die einzelnen Zehen mit den Fingern spreizen und beugen? Die Zehen sind eigentlich lang, sehr lang. Sie haben die Aufgabe, uns zu stabilisieren, unsere Schritte abzufedern und uns zu mobilisieren. Wie können wir ihre Aufgabe klarer machen?

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Kinn Hände Feldenkrais

Das Kinn in die Hände stützen

In der Bauchlage stützen wir das Kinn in eine Hand so, wie wir als Kinder auf der Wiese lagen, Schmetterlinge und andere Dinge anschauen. Der Kopf wird wie ein “Steuerungsgriff” für die ganze Wirbelsäule benutzt wenn wir uns von Seite zur Seite über die Schulter schauen. Kann die Brustwirbelsäule weich genug werden, um den Kopf von unten zu stützen?

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Hamstrings Feldenkrais

Schinkenstränge Teil II (Hamstrings)

Eine Erweiterung der Hamstring-Stunde von KW09 2020. Als Hilfsmittel benutzen wir diesmal einen ganz normalen Küchenstuhl (zur Stütze) und einen Bademantelgurt (zum unter den Fuß Legen). Die Muskulatur an der Rückseite der Oberschenkel ist mit dem unteren Rücken eng verbunden. Wenn sich alles verlängert, wird die Muskulatur der Vorderseite, vor allem im Beckenbereich, auch lang und breit.

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Wirbelsäule flexibel

Die Wirbelsäule flexibel machen (und integrieren)

In der Rückenlage die gesamte Länge der Wirbelsäule, vom Kopf bis zum Steißbein durch Heben des Beckens und des Kopfes Wirbel für Wirbel “durchwalzen”. In der Bauchlage (Sphinxposition) die Wirbelsäule in die andere Richtung öffnen. Zum Schluß auf den Knien den Kopf auf der Matte über die Stirn und den Scheitel rollen.

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Wange Knie

Auf der Wange und den Knien

Eine Stunde, die ich immer unterrichten wollte! Auf den Knien stehend legen wir eine Kopfseite auf den Boden (ja!) und rollen in einem Kreis über Wange, Schläfe, Kopfseite und sogar Kiefer. Wir stecken dabei einen Arm unter den Brustkorb und entdecken, wie rund die Wirbelsäule wird, wenn wir uns unter die Achselhöhle schauen. Diese Stunde ist übrigens die Vorstufe zur Judo-Rolle, eine Spaßstunde also.

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Arme Kreis

Arme und Beine in einem Kreis, Seitneigen

Wir verschränken die Hände und legen sie auf die Matte über den Kopf. Wer es sich in dieser Position bequemer machen möchte, legt ein Kissen zum Stützen hin. Die Fußsohlen sind zusammen, die Knie nach außen. Aus dieser Position erforschen wir die Seitneigung in allen Bereichen der Wirbelsäule und entdecken dabei, wie stark unsere Mitte eigentlich ist.

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Arme über Kopf

Die Arme über dem Kopf verlängern

Die Arme über dem Kopf verlängern. Und weil die Arme am Brustkorb hängen, verlängert sich alles andere auch mit, vor allem die seitlichen Rippen, danach das Becken und die Beine. Wir ziehen unseren Kopf in der Längsrichtung nach oben. Zum Schluß ziehen wir uns auch aus dem Prinzenstand ins Stehen – eine tolle, “plattmachende” Stunde.

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Bauchlage Nacken frei

In der Bauchlage den Nacken frei machen

Es ist erstaunlich, wie weich und geschmeidig der Nacken und die Brustwirbelsäule sich machen können. Wir rollen das Becken nach links und rechts und verfolgen die Drehung der Wirbel bis zur Schädelbasis hin. Um uns Klarheit zu verschaffen, nutzen wir auch Seitneigung und Beugen/Strecken in der Kombination mit Drehung.

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Schulterblätter

Die Möglichkeiten der Schulterblätter

Diese Stunde findet in der Seitlage statt. Wir drehen uns mit den einen Arm nach hinten bis er senkrecht steht und erforschen die Bewegungsspanne des Schulterblattes, in allen Richtungen. Dabei stellen wir fest, dass ein freies Schulterblatt die Rotation in der Brustwirbelsäule verbessert.

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Balance

Balance beim asymmetrischen Heben des Beckens

Wie kann man sich in zwei (oder mehr) Richtungen gleichzeitig verlängern? In der Rückenlage denken wir unsere Mittellinie lang, während wir ein Bein nach unten und nach vorne verlängern. Dann die asymmetrische Version: mit einem Fußknöchel auf dem anderen Knie liegend, heben wir das Becken und finden über den Brustkorb/Schultergürtel die Balance. (AY340, Simpler thighs)

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Hamstrings

Schinkenstränge Teil I (Hamstrings)

Inspiriert von Falk Peddersens Hamstring Lessons habe ich eine Stunde entwickelt, in der wir einen Gurt (Bademantelgurt, Schal, Karategurt) unter den Fuß legen, um dann in der Rückenlage das mehr oder wenige ausgestreckte Bein flexibler und beweglicher zu machen, damit sowohl die Muskulatur der Oberschenkel-Rückseiten als auch der Rücken länger werden.

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Paradoxes Atmen

Paradoxes Atmen

An der Atmung sind nicht nur das Zwerchfell, sondern 22 Muskeln beteiligt. In verschiedenen Positionen setzen wir diese Muskeln bei der Atmung ein, um den Brustkorb zu erweitern und eine Verbindung mit dem Beckenboden zu suchen. Die Lektion hat das Potenzial, suboptimale Atemgewohnheiten aufzudecken.

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Selbstumarmung

Die optimale Selbstumarmung

Wir umarmen uns, drehen und rollen uns zur Seite, um zu verstehen, wie der Komprimierung im oberen Teil des Brustkorbs zu einer Öffnung der Rippen, einer Lockerung der Schultern und einem flacheren Kontakt mit dem Boden führen kann. (AY230 with variations)

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Die Ferse in der Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 2

Die gleiche Lektion mit einer anderen Struktur und völlig neuen Schwerpunkten. Wir bewegen uns, spüren, fühlen und denken über die Möglichkeiten der Wirbelsäule nach, sich in drei Dimensionen zu bewegen, um den Griff nach unten zur Ferse, praktisch hinter dem Rücken, zu ermöglichen.

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Ferse in Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 1

Nach meiner Fortbildung in Stockholm mit Olena Nitefur bin ich inspiriert, eine neue Unterrichtsstrategie auszuprobieren. Das Ergebnis, wie jemand aus der Gruppe die Stunde zusammenfasste: “Mehr Denken und weniger Tun”. Auf dem Rücken, die Beine aufgestellt, greifen wir nach der Ferse und erkunden das seitliche Beugen, Drehen und Strecken, das mit dieser Bewegung einhergeht.

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Geigenarme

Geigenarme

In dieser Lektion verwandeln wir die Arme in eine Geige, wobei ein Arm vor dem Körper über den anderen gleitet. Die Bewegungen weiten den Schultergürtel, entlasten die Schulterblätter und erleichtern das Strecken der Arme über Kopf. (Violin arms)

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Brustbein, Illustration Feldenkraisübung

Der flexible Brustkorb

Ich habe viele Lieblingsstunden und jetzt habe ich eine neue! Die eigenen Rippen und das Brustbein sanft und behutsam in verschiedene Richtungen schieben, das bringt einen erstaunlichen Effekt. So weich kann mein Brustkorb werden.

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Ein Becken mit einer Uhr davor | Feldenkraisübung Beckenuhr

Die Feldenkrais Beckenuhr

Eine der wirksamsten Stunden aller Feldenkrais-Lektionen ist die Beckenuhr. In der Rückenlage stellen wir uns eine Uhr hinter dem Becken vor, als lägen wir mit dem Becken auf einer Uhr, die auf die Matte gedruckt ist. Wer in der Lage ist, sein Becken präzise entlang der Stunden der Uhr zu rollen, kann sich auch im Stehen und Gehen auf diesen zentralen Stabilisator des Körpers verlassen. Am Ende der Stunde stellen wir erstaunt fest, dass die Nase ihre eigene Uhr beschreibt.

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Stuhl Wirbelsäule Feldenkrais

Auf einem Stuhl sitzend die Wirbelsäule neigen und drehen

Diese Lektion bietet eine Reihe hervorragender Werkzeuge zur Selbsthilfe! Wer sich im Alltag nicht zwischendurch auf den Boden legen kann – z.B. im Büro -, kann sich auch im Sitzen auf einem Stuhl wunderbar ausrichten. Diese Lektion bringt deine Sitzknochen ins Bewusstsein und richtet deinen Kopf und Oberkörper mühelos über dem Becken aus.

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Zunge Feldenkrais

Zunge, Kiefer, Augen

Die Kiefermuskulatur ist der zweitstärkste Muskel des menschlichen Körpers (nur die Gebärmutter ist stärker!). Dann kommt noch die Zunge dazu, ein Muskel, der viel länger und dicker ist, als wir glauben. Was haben die Augen damit zu tun? Und wie wirken sich Zungen-, Kiefer- und Augenbewegungen auf den Nacken aus?

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Die langen Diagonalen

Die langen Diagonalen

Hier erweitern wir die Diagonalen der KW38 und lernen, sie willentlich zu verlängern und zu verkürzen, indem wir die Rumpf- und Rückenmuskeln präzise einsetzen. Vielleicht finden wir eine diagonale Richtung leicht zu kontrollieren und eine etwas undeutlich? Eine ausgezeichnete Gelegenheit, Angewohnheiten zu erkennen.

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Diagonale Feldenkrais

Diagonale

Ist uns eigentlich bewusst, dass die meisten von uns eine “schwache” und eine “starke” Diagonale haben? Gehen und Krabbeln sind beide diagonal organisierte Bewegungen. Indem wir lernen, beide zu spüren und zu benutzen, können wir uns besser drehen und somit auch im Alltag stabiler gehen.

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Seitsitz entgegengesetzt drehen

Seitsitz, sich entgegengesetzt drehen

Ich bezeichne selber diese Stunde als “skurril”, einfach weil ich nie auf die Idee gekommen wäre, mich im Seitsitz in die “falsche” Richtung zu drehen, also gegen die Drehrichtung des Beckens. Es stellt sich aber heraus: es geht! Viel Spaß beim Entdecken.

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Sphinx

Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen

“Die Sphinx – sich auf die Ellenbogen stützen”: Die Augen steuern alle unseren Bewegungen, so auch wenn wir den Kopf in der Bauchlage heben. Erstaunlicherweise tut diese Stunde etwas Fundamentales für den unteren Rücken, obwohl sie für viele nicht immer so bequem ist. Andere berichten, dass sie viel aufrechter in der Brustwirbelsäule werden, was den unteren Rücken entlastet – viel Geduld und Spaß damit.

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Arm und Hand hinter dem Kopf

Arm und Hand hinter dem Kopf

In der Seitenlage, mit den Beinen wie eine Schere, eins nach hinten, eins nach vorne gestreckt, lösen wir unsere Schulterblätter, ohne groß was mit dem Arm zu tun. Einmal liegt der obere Arm nach unten hinter dem Rücken, einmal nach oben hinter dem Kopf.

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Langer runder Rücken

Langer, runder Rücken

Sich nach hinten runden zu können setzt eine Verkürzung/Komprimierung der Vorderseite voraus. Beides ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Mit sanften Bewegungen “verführen” wir unser Gehirn und unseren Körper, die Extensoren im Rücken zu verlängern und rollen dann am Ende aus dem Sitzen auf den Rücken und dann wieder hoch.

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Hüftgelenke

Hüftgelenke PUR

In der Rückenlage rutschen wir die Ferse zum Becken über die Außenseite der Füße. Mit dem Knie nach außen liegend entdecken wir wie mit Hilfe von Drehung, Seitneigung, Beugung und Streckung die Hüftgelenke geschmeidig werden können.

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Die Beckenuhr und die Augen - Illustration einer Feldenkraislektion

Die Beckenuhr und die Augen

KW49 2020 – Feldenkrais-Lektion online: Die Beckenuhr und die Augen “Die Beckenuhr und die Augen”: Einer der “most basic” Feldenkraisstunden ist die Beckenuhr. Hier habe ich Bewegungen mit den Augen mit eingebunden, um die Verbindung zwischen Becken und Kopf noch deutlicher zu machen, für dich und dein Gehirn: Die Beckenuhr und die Augen.mp3

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Ferse kreiseln

Mit der Ferse kreiseln

In der Seitlage untersuchen wir die “Lambada”-Bewegung der Hüfte, indem wir das obere Bein gerade strecken und Kreise mit der Ferse auf den Boden malen. Die “Action”, finden wir schnell heraus, passiert im Brustkorb. Die Aufnahme wurde leider bei 46:06 abgebrochen, ich habe das Ende der Stunde nachträglich gesprochen.

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Babyroll

Wie ein Baby rollen

KW46 – 2020 – ONLINE-UNTERRICHT: “Wie ein Baby rollen” In der Rückenlage heben wir einen Fuß, zuerst mit der einen Hand, dann mit der anderen. Was muss im Brustkorb passieren, damit wir den Fuß überhaupt erreichen? Nach und nach befreien sich die Hüftgelenke, sodass wir beide Füße mit den Händen halten können. Und dann…strampeln und

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Seitneigung

Seitneigung in der Rückenlage

Mit den Händen hinter dem Kopf neigen wir uns seitlich und untersuchen dabei verschiedene Kombinationen von Drehung und Beugung. Wir biegen dabei die Wirbelsäule wie eine Banane während die Ellbogen und Knie nach außen liegen und können so herausfinden, welche Wirbel bzw. welche Körperhälfte mehr seitliche Bewegungsfreiheit braucht.

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Kopf diagonal heben

Den Kopf diagonal heben (und zur Seite)

Diese Stunde bietet eine geniale Kombination aus Flexion (oben im Brustkorb) und Extension (im unteren Rücken) – und zwar gleichzeitig. Ein Teilnehmer nannte diese Lektion “Soduko für den Nacken” und entdeckte dabei, dass es bei dieser Lektion gar nicht um klassische Sit-ups geht, sondern vielmehr um die Fähigkeit der Wirbelsäule, sich nach hinten zu runden, und die Fähigkeit der Vorderseite, sich zusammenzuziehen.

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Halbbrücke

Mit der Hand hinterm Rücken die Halbbrücke leicht machen

Unsere Schulterblätter sind mit unzählige Muskeln an den Rippen befestigt, oft “frieren” diese fest. Wir legen eine Hand hinter den unteren Rücken und drehen das Becken in beiden Richtungen. Die Halbbrücke, in der ein Bein aufgestellt wird und dieselbe Hand neben dem Kopf mit den Fingerspitzen Richtung fußwärts, hilft das Schulterblatt die Bewegung nach oben und nach außen zu finden.

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Kopf zur Seite fixiert

Kopf zur Seite fixiert, das Becken rollen

Kaum eine Stunde macht den Nacken so frei wie diese. In der Rückenlage klären wir zunächst den Unterschied zwischen Rollen und Drehen des Kopfes. Mit dem Kopf um seine Achse gedreht, “fixieren” wir mit dem Gewicht der Arme den Kopf und rollen dann das Becken in beiden Richtungen. Wie kooperieren dabei die Rippen mit der ganzen Wirbelsäule, die ja bis hinter der Nase reicht?

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Den Arm auf dem Schulterblatt parken

Den Arm auf dem Schulterblatt “parken”

In der Rückenlage “parken” wir die Arme senkrecht (zur Decke) auf den Schulterblättern und suchen nach der optimalen Statik, damit der Arm von alleine im Lot steht. Wir heben dabei den gestreckten Arm, lassen ihn dann zu Boden fallen und “parken” ihn somit auf dem Schulterblatt. Die Kanten des Schulterblatts und ihr Abdruck auf dem Boden sind ebenfalls Thema dieser Lektion.

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Großer Kreis mit dem Arm

Großer Kreis mit dem Arm

Aus der Rückenlage drehen wir uns mit dem Gewicht des Beins auf die Seite: Wir kippen es quer über den Körper auf die andere Seite, so dass der gesamte Oberkörper folgt. In einer Reihe von Armbewegungen erkunden wir dann den Bewegungsumfang der gesamten (!) Schulterblätter und drehen uns am Ende der Lektion irgendwie viel leichter zur Seite.

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Schulterblatt-Knie-Schaukel

Die Schulterblatt-Knie-Schaukel

In der Seitlage, unteres Bein gerade, oberes Bein angewinkelt auf dem Boden liegend, drehen wir uns nach hinten und versuchen, mit dem Arm senkrecht in Richtung Decke, das Schulterblatt im Kontakt mit dem Boden zu bringen. So entsteht eine “Schaukel”, in der abwechselnd das Knie und das Schulterblatt den Boden berührt.

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Arme verlängern

Die Arme über die Finger verlängern

Eine sehr verständliche und vom Konzept her klare Stunde, die – vielleicht deshalb – so tief wirkt. Mit einem Bein aufgestellt und dem gegenüber liegenden Arm schräg nach oben rollen wir das Becken und suchen die Verbindung zum Arm. Könnte es sein, dass allein die Drehung der Wirbel eine Streckung des Arms verursachen kann? Wir verstärken den Effekt, indem wir den Arm mit verschiedenen Fingern strecken. Kann die Drehung des Arms das Schulterblatt und das Schultergelenk lockern? Eine Lektion, die die Arme länger und länger macht.

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Die Zehen verschränken

Wie können die Füße vom Gefühl her doppelt so groß wirken, nur weil wir die einzelnen Zehen mit den Fingern spreizen und beugen? Die Zehen sind eigentlich lang, sehr lang. Sie haben die Aufgabe, uns zu stabilisieren, unsere Schritte abzufedern und uns zu mobilisieren. Wie können wir ihre Aufgabe klarer machen?

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Kinn Hände Feldenkrais

Das Kinn in die Hände stützen

In der Bauchlage stützen wir das Kinn in eine Hand so, wie wir als Kinder auf der Wiese lagen, Schmetterlinge und andere Dinge anschauen. Der Kopf wird wie ein “Steuerungsgriff” für die ganze Wirbelsäule benutzt wenn wir uns von Seite zur Seite über die Schulter schauen. Kann die Brustwirbelsäule weich genug werden, um den Kopf von unten zu stützen?

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Hamstrings Feldenkrais

Schinkenstränge Teil II (Hamstrings)

Eine Erweiterung der Hamstring-Stunde von KW09 2020. Als Hilfsmittel benutzen wir diesmal einen ganz normalen Küchenstuhl (zur Stütze) und einen Bademantelgurt (zum unter den Fuß Legen). Die Muskulatur an der Rückseite der Oberschenkel ist mit dem unteren Rücken eng verbunden. Wenn sich alles verlängert, wird die Muskulatur der Vorderseite, vor allem im Beckenbereich, auch lang und breit.

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Wirbelsäule flexibel

Die Wirbelsäule flexibel machen (und integrieren)

In der Rückenlage die gesamte Länge der Wirbelsäule, vom Kopf bis zum Steißbein durch Heben des Beckens und des Kopfes Wirbel für Wirbel “durchwalzen”. In der Bauchlage (Sphinxposition) die Wirbelsäule in die andere Richtung öffnen. Zum Schluß auf den Knien den Kopf auf der Matte über die Stirn und den Scheitel rollen.

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Wange Knie

Auf der Wange und den Knien

Eine Stunde, die ich immer unterrichten wollte! Auf den Knien stehend legen wir eine Kopfseite auf den Boden (ja!) und rollen in einem Kreis über Wange, Schläfe, Kopfseite und sogar Kiefer. Wir stecken dabei einen Arm unter den Brustkorb und entdecken, wie rund die Wirbelsäule wird, wenn wir uns unter die Achselhöhle schauen. Diese Stunde ist übrigens die Vorstufe zur Judo-Rolle, eine Spaßstunde also.

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Arme Kreis

Arme und Beine in einem Kreis, Seitneigen

Wir verschränken die Hände und legen sie auf die Matte über den Kopf. Wer es sich in dieser Position bequemer machen möchte, legt ein Kissen zum Stützen hin. Die Fußsohlen sind zusammen, die Knie nach außen. Aus dieser Position erforschen wir die Seitneigung in allen Bereichen der Wirbelsäule und entdecken dabei, wie stark unsere Mitte eigentlich ist.

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Arme über Kopf

Die Arme über dem Kopf verlängern

Die Arme über dem Kopf verlängern. Und weil die Arme am Brustkorb hängen, verlängert sich alles andere auch mit, vor allem die seitlichen Rippen, danach das Becken und die Beine. Wir ziehen unseren Kopf in der Längsrichtung nach oben. Zum Schluß ziehen wir uns auch aus dem Prinzenstand ins Stehen – eine tolle, “plattmachende” Stunde.

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Bauchlage Nacken frei

In der Bauchlage den Nacken frei machen

Es ist erstaunlich, wie weich und geschmeidig der Nacken und die Brustwirbelsäule sich machen können. Wir rollen das Becken nach links und rechts und verfolgen die Drehung der Wirbel bis zur Schädelbasis hin. Um uns Klarheit zu verschaffen, nutzen wir auch Seitneigung und Beugen/Strecken in der Kombination mit Drehung.

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Schulterblätter

Die Möglichkeiten der Schulterblätter

Diese Stunde findet in der Seitlage statt. Wir drehen uns mit den einen Arm nach hinten bis er senkrecht steht und erforschen die Bewegungsspanne des Schulterblattes, in allen Richtungen. Dabei stellen wir fest, dass ein freies Schulterblatt die Rotation in der Brustwirbelsäule verbessert.

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Balance

Balance beim asymmetrischen Heben des Beckens

Wie kann man sich in zwei (oder mehr) Richtungen gleichzeitig verlängern? In der Rückenlage denken wir unsere Mittellinie lang, während wir ein Bein nach unten und nach vorne verlängern. Dann die asymmetrische Version: mit einem Fußknöchel auf dem anderen Knie liegend, heben wir das Becken und finden über den Brustkorb/Schultergürtel die Balance. (AY340, Simpler thighs)

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Hamstrings

Schinkenstränge Teil I (Hamstrings)

Inspiriert von Falk Peddersens Hamstring Lessons habe ich eine Stunde entwickelt, in der wir einen Gurt (Bademantelgurt, Schal, Karategurt) unter den Fuß legen, um dann in der Rückenlage das mehr oder wenige ausgestreckte Bein flexibler und beweglicher zu machen, damit sowohl die Muskulatur der Oberschenkel-Rückseiten als auch der Rücken länger werden.

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Paradoxes Atmen

Paradoxes Atmen

An der Atmung sind nicht nur das Zwerchfell, sondern 22 Muskeln beteiligt. In verschiedenen Positionen setzen wir diese Muskeln bei der Atmung ein, um den Brustkorb zu erweitern und eine Verbindung mit dem Beckenboden zu suchen. Die Lektion hat das Potenzial, suboptimale Atemgewohnheiten aufzudecken.

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Selbstumarmung

Die optimale Selbstumarmung

Wir umarmen uns, drehen und rollen uns zur Seite, um zu verstehen, wie der Komprimierung im oberen Teil des Brustkorbs zu einer Öffnung der Rippen, einer Lockerung der Schultern und einem flacheren Kontakt mit dem Boden führen kann. (AY230 with variations)

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Die Ferse in der Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 2

Die gleiche Lektion mit einer anderen Struktur und völlig neuen Schwerpunkten. Wir bewegen uns, spüren, fühlen und denken über die Möglichkeiten der Wirbelsäule nach, sich in drei Dimensionen zu bewegen, um den Griff nach unten zur Ferse, praktisch hinter dem Rücken, zu ermöglichen.

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Ferse in Hand

Die Ferse in der Hand – Teil 1

Nach meiner Fortbildung in Stockholm mit Olena Nitefur bin ich inspiriert, eine neue Unterrichtsstrategie auszuprobieren. Das Ergebnis, wie jemand aus der Gruppe die Stunde zusammenfasste: “Mehr Denken und weniger Tun”. Auf dem Rücken, die Beine aufgestellt, greifen wir nach der Ferse und erkunden das seitliche Beugen, Drehen und Strecken, das mit dieser Bewegung einhergeht.

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Geigenarme

Geigenarme

In dieser Lektion verwandeln wir die Arme in eine Geige, wobei ein Arm vor dem Körper über den anderen gleitet. Die Bewegungen weiten den Schultergürtel, entlasten die Schulterblätter und erleichtern das Strecken der Arme über Kopf. (Violin arms)

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Brustbein, Illustration Feldenkraisübung

Der flexible Brustkorb

Ich habe viele Lieblingsstunden und jetzt habe ich eine neue! Die eigenen Rippen und das Brustbein sanft und behutsam in verschiedene Richtungen schieben, das bringt einen erstaunlichen Effekt. So weich kann mein Brustkorb werden.

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Ein Becken mit einer Uhr davor | Feldenkraisübung Beckenuhr

Die Feldenkrais Beckenuhr

Eine der wirksamsten Stunden aller Feldenkrais-Lektionen ist die Beckenuhr. In der Rückenlage stellen wir uns eine Uhr hinter dem Becken vor, als lägen wir mit dem Becken auf einer Uhr, die auf die Matte gedruckt ist. Wer in der Lage ist, sein Becken präzise entlang der Stunden der Uhr zu rollen, kann sich auch im Stehen und Gehen auf diesen zentralen Stabilisator des Körpers verlassen. Am Ende der Stunde stellen wir erstaunt fest, dass die Nase ihre eigene Uhr beschreibt.

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Stuhl Wirbelsäule Feldenkrais

Auf einem Stuhl sitzend die Wirbelsäule neigen und drehen

Diese Lektion bietet eine Reihe hervorragender Werkzeuge zur Selbsthilfe! Wer sich im Alltag nicht zwischendurch auf den Boden legen kann – z.B. im Büro -, kann sich auch im Sitzen auf einem Stuhl wunderbar ausrichten. Diese Lektion bringt deine Sitzknochen ins Bewusstsein und richtet deinen Kopf und Oberkörper mühelos über dem Becken aus.

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Zunge Feldenkrais

Zunge, Kiefer, Augen

Die Kiefermuskulatur ist der zweitstärkste Muskel des menschlichen Körpers (nur die Gebärmutter ist stärker!). Dann kommt noch die Zunge dazu, ein Muskel, der viel länger und dicker ist, als wir glauben. Was haben die Augen damit zu tun? Und wie wirken sich Zungen-, Kiefer- und Augenbewegungen auf den Nacken aus?

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Die langen Diagonalen

Die langen Diagonalen

Hier erweitern wir die Diagonalen der KW38 und lernen, sie willentlich zu verlängern und zu verkürzen, indem wir die Rumpf- und Rückenmuskeln präzise einsetzen. Vielleicht finden wir eine diagonale Richtung leicht zu kontrollieren und eine etwas undeutlich? Eine ausgezeichnete Gelegenheit, Angewohnheiten zu erkennen.

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Diagonale Feldenkrais

Diagonale

Ist uns eigentlich bewusst, dass die meisten von uns eine “schwache” und eine “starke” Diagonale haben? Gehen und Krabbeln sind beide diagonal organisierte Bewegungen. Indem wir lernen, beide zu spüren und zu benutzen, können wir uns besser drehen und somit auch im Alltag stabiler gehen.

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Pia Fridhill
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Feldenkraisübung: In der Rückenlage die Beine zur Seite nehmen | Online-Kurs

Dienstag

09.05.

10.00 – 11.00

8/16 Plätzen verfügbar

Unterricht online via Zoom

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Vom Boden aufstehen

Sonntag, 05. November

Sonntag, 05. Nov.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Den Kopf auf dem Atlas tragen

Sonntag, 22. Oktober

Sonntag, 22. Okt.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Balance - alles im Lot

Balance -
alles im Lot

Sonntag, 24. Sept.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Aufrechte Haltung

Aufrechte Haltung

Sonntag, 04. Juni

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Leichter Laufen

Sonntag, 23. April

Sonntag, 23. April

Anmeldung Feldenkrais Wochenkurse

Die erste Stunde ist für Neu-Einsteiger eine kostenlose Schnupperstunde!

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Entspannte Hände,
Arme & Schulter

Sonntag, 14. Mai

Sonntag, 14. Mai

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Besser Sehen & Drehen

Besser Sehen
& Drehen

Sonntag, 15. Januar

So., 15. Januar

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Bewegungsbasis Becken

Sonntag, 29. Januar

So., 29. Januar

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Besser Schlafen & Liegen

Sonntag, 17. Dezember

So., 17. Dez.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Stabiles und
schmerzfreies Sitzen

Stabiles und
schmerzfreies Sitzen

Sonntag, 12. Februar

So., 12. Februar

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Entspannter Kiefer & Nacken

Entspannter
Kiefer und Nacken

Sonntag, 26. Februar

So., 26. Februar

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Befreie Deinen Atem

Befreie Deinen Atem

Sonntag, 03. Dez.

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Fantastische Füße

Sonntag, 12. März

Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Skoliose ausgleichen

Sonntag, 26. November

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Ich möchte gerne am Intensivkurs teilnehmen:

Leichter im Garten

Sonntag, 07. Mai